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Utera sind humanoide Lebewesen, die ihren natürlichen Lebensraum im Großen Wald von Jerasta haben.

EntstehungBearbeiten

Sie wurden aus den Serafinari erschaffen, geflügelten Wesen, die als erste intelligente Kreaturen überhaupt Heratia bevölkerten. Nachdem diese jedoch das Missfallen der Vier Hohen Götter erregten, wurden sie ihrer Flügel und einem Großteil ihrer Körperkraft beraubt und zu Utera gemacht.

Aussehen und AuftretenBearbeiten

Die meisten Utera haben eine grünliche Haut unterschiedlicher Intensität. Auch ihre Haare sind in den meisten Fällen grün. Eine Ausnahme bilden die alten Utera, die noch als Serafinari geboren worden sind, und oftmals auch die, die ein Leben unter den Menschen statt im Großen Wald Jerasta gewählt haben. Ihr Haar ist unreißbar und somit sehr wertvoll. Es gilt als absolut verpönt, es sich abzuschneiden. Den Rang eines Utera erkennt man daran, wie viele Danrha-Zöpfe er trägt.

Utera sind von zierlicher Statur und somit körperlich nicht besonders kräftig. Sie bewegen sich meist langsam und bedächtig, immer im Gleichgewicht. Ihre Stimme ist nicht sonderlich menschlich sondern hat mehr Ähnlichkeit mit dem Säuseln eines Windes, weshalb es ihnen sehr schwer fällt, menschliche Sprachen zu lernen.

LebenBearbeiten

Die meisten Utera leben zurückgezogen im Großen Wald von Jerasta. Dort sind sie zu einzelnen Stämmen rund um einen Stammesbaum zusammengeschlossen. Obwohl sie weltliche Nahrung zu sich nehmen können, ernähren sie sich überwiegend von der Energie ihres Mutterbaumes. Menschen gegenüber sind sie eher unaufgeschlossen, es gibt aber Ausnahmen. Utera, die das Leben unter den Menschen gewählt haben, werden ebenfalls verachtet, da sie in den Augen der anderen zu menschlich werden.

Utera sind nicht unsterblich, aber ihre Lebensspanne ist so lang, dass ein natürlicher Tod bei ihnen unwahrscheinlich ist. Wird ein Utera nach seinem Tod vergraben, wächst aus seinem Herzen ein Baum, in dem seine Seele weiterlebt. Als solcher kann er zu einem Mutterbaum werden (beispielsweise für einen seiner Nachfahren) und seine Kräfte weitergeben, oder er bleibt einfach ein Baum.

FähigkeitenBearbeiten

Jeder Utera ist in der Lage, Gedankenmagie zu nutzen. Je nachdem, ob er von einem Mutterbaum erwählt wird oder nicht, hat er eine Befähigung zur Wortmagie oder nicht. Die Energie für die Wortmagie erhält ein Utera von seinem Mutterbaum, je weiter er davon entfernt ist, desto schwächer wir er. Allerdings kann er Teile des Mutterbaumes wie Blätter, Zweige, Wurzeln oder am besten Harztropfen mit sich nehmen und selbst aus weiter Entfernung die Energie daraus zehren (oder frische Energie hineinspeichern). Es gibt kaum andere bekannte Energiespeichermittel, weswegen Teile eines Mutterbaumes auch bei anderen magiefähigen Wesen wie Menschen heiß begehrt sind.

TriviaBearbeiten

  • Utera und ihre Verwandten, die Galdana, können sich auf den Tod nicht ausstehen.
  • Vielen Utera ist das Leben unter Menschen zu schnell und zu hektisch, sie ziehen die Ruhe des Waldes vor.
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